Am 25. Juli läuft HAUSNUMMER NULL um 21.15 Uhr im Freiluftkino Friedrichshain. Vielen Dank im Zuge dessen auch an das Achtung Berlin Festival, über das die Vorstellung läuft. Mehr Infos und Tickets gibt es unter: https://www.freiluftkino-friedrichshain.de/

Auch auf dem DOK.fest München wird Hausnummer Null ausgezeichnet und gewinnt den mit 3.000 € dotierten Student Award, gestiftet von megaherz. Herzlichen Dank an das gesamte Festivalteam, an die Jury und natürlich an megaherz.

Hausnummer Null gewinnt beide Preise für Dokumentarfilm auf dem Filmkunstfest MV Schwerin. Lilith, Stephan und das gesamte Team freuen sich sehr über gleich zwei Auszeichnungen. Herzlichen Dank für die Einladung, an die Jury und an ein tolles Publikum vor Ort.

Wir hatten eine großartige Berlinpremiere mit unserem Team und in Anwesenheit unseres Protagonisten Chris im ausverkauften Kino Babylon. Auch bei der zweiten Vorstellung im ebenfalls vollbesetzen Kinosaal des fsk Kinos mit Protagonist Alex wurde Hausnummer Null vom Publikum gefeiert. Als Krönung wurde der Film mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.

Wer den Film in Schwerin anschauen möchte, findet hier Tickets und auch beim DOK.fest München ist das Programm inzwischen veröffentlicht.

Glücklich können wir mitteilen, dass Hausnummer Null auf dem Achtung Berlin Festival, DOK.fest München und dem Filmkunstfest MV in verschiedenen Wettbewerbsektionen laufen wird. Die Vorstellungstermine und Tickets gibt es auf den Websites der Filmfestivals. Ein ganz besonderes und vorraussichtlich emotionales Screening wird die Berlin-Premiere am 15. April im Babylon Kino. Nicht nur fast das gesamte Team, sondern auch die Protagonist:innen werden dort vor Ort sein und stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Tickets gibt es unter:
https://babylonberlin.eu/programm/festivals/achtung-berlin/6975-achtung-berlin-hausnummer-null#

Die große Angst, vergessen zu werden

„Das Leben obdachloser Menschen ist hart. Und es braucht wahrscheinlich keinen Film mehr, ob dokumentarisch oder fiktional, um diesen Fakt zu untermauern. Doch manchmal gelingt es Filmen, die sich mit einem solchen Thema auseinandersetzen, die Schicksale der Protagonisten wahrhaftig näherzubringen. Auf eine Art, die nichts mit draufschauender „Elendspornografie“ zu tun hat, sondern sich auf Augenhöhe des Gezeigten begibt. Empathisch, einfühlsam und eindringlich. „Hausnummer Null“ von Lilith Kugler ist so ein Film, in dem es um Chris geht, der als drogenabhängiger Mann Mitte Dreißig in Berlin seit vielen Jahren auf der Straße lebt. Und der zerrissen scheint zwischen dem Wunsch, von den Drogen loszukommen – und der Unmöglichkeit, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.“

Eine Filmkritik von Anke Zeitz.

Ganze Kritik hier lesen.

Am 24.01.2024 feierte Hausnummer Null im „Wettbewerb Dokumentarfilm“ des Filmfestivals Max Ophüls Preis seine erfolgreiche Weltpremiere. Wir hatten ausverkaufte Vorstellungen und ein unglaublich empathisches und interessiertes Publikum bei den anschließenden Q&As. Herzlichen Dank an das gesamte Festivalteam und an alle Zuschauer:innen.

Das Team von "Hausnummer Null" bei der Premiere in Saarbrücken.
Das Team von „Hausnummer Null“ bei der Premiere in Saarbrücken.