Am 24.01.2024 feierte Hausnummer Null im „Wettbewerb Dokumentarfilm“ des Filmfestivals Max Ophüls Preis seine erfolgreiche Weltpremiere. Wir hatten ausverkaufte Vorstellungen und ein unglaublich empathisches und interessiertes Publikum bei den anschließenden Q&As. Herzlichen Dank an das gesamte Festivalteam und an alle Zuschauer:innen.

Hausnummer Null ist online! In dem Dokumentarfilm begleiten wir Chris, der, umsorgt von der Nachbarschaft, gemeinsam mit seinem Kumpel Alex an einer Berliner S-Bahn Station lebt. Heroinabhägigkeit bestimmt seinen Alltag und es scheint ihm unmöglich, sich aus dem Teufelskreis zu befreien. Als es ihm schlechter geht und er nur knapp dem Tod entkommt, beschließt er, die Straße
und das Heroin hinter sich zu lassen. Wie kann ein junger Mann in unserer
Gesellschaft seinen Platz finden, der er seit Kindesalter nirgendwo hinpasste –
oder passen wollte?